Eine Hündin wurde erfroren auf einem Berggipfel gefunden

5. Mai 2018
Die Hündin zitterte vor Kälte, als sie von Sportlern und Bergsteigern auf einem Berggipfel gefunden wurde.

Ein Hündin wurde auf einem Berggipfel des Elbrus gefunden, einem Berg in Russland, der etwa 5642 Meter hoch und eiskalt ist.

Die Hündin zitterte vor Kälte, als sie von Sportlern und Bergsteigern auf einem Berggipfel gefunden wurde. Sobald sie sie sahen, banden sie ein Seil um ihren Hals, um sie mitzunehmen und sie von diesem kalten Ort zu retten, sie schien sich verlaufen zu haben. Es ist schwer zu verstehen, wie dieses Tier auf einem Berggipfel landete.

Glücklicherweise ist die Hündin vollkommen gesund

Andrey Orlovskiy, einer der Bergsteiger, blieb bei ihr in Kislowodsk, Russland. Dort hat der Tierarzt, den sie besuchten, ausgeschlossen, dass sie von der Kälte des Ortes krank geworden war. Orlovski hätte sie gerne adoptiert, aber das war nicht möglich. Die Hündin wurde jedoch schnell adoptiert. Jetzt heißt sie Bonnie und sie hat ein Zuhause gefunden, weil der Bergsteiger in sozialen Netzwerken ein Zuhause für sie gesucht hatte.

Bonnie lebt jetzt weit weg von den Bergen. Mit ihrer neuen Besitzerin, Margarita Shovaeva, mit der sie sich großartig versteht.

Die Kälte, die die Hündin auf einem Berggipfel ertrug

Warum ist es auf einem Berggipfel viel kälter, obwohl er der Sonne viel näher ist? Dies ist auf den Unterschied zwischen der Strahlung, die der Berggipfel und die Basis des Berges erreicht, zurückzuführen.

Mehrere Faktoren greifen hier ein: die Erwärmung der Erdoberfläche, der atmosphärische Druck und der Treibhauseffekt. Wenn die Sonnenstrahlen die Erdoberfläche erreichen, erwärmt sie sich und gibt die Strahlung in Form von Infrarotstrahlen in den Weltraum zurück.

Einige Gase in der Atmosphäre, wie Kohlendioxid, Wasserdampf oder Methan – die sogenannten Treibhausgase – lassen sichtbares Licht ein. Sie absorbieren jedoch Infrarotstrahlung und verhindern, dass Wärme entweicht. In der Folge ist die Temperatur auf der Erdoberfläche höher als sie sein sollte.

Erste Hilfe bei Erfrierungen, Sonnenstich oder Unterkühlung

Wenn unser Hund lange Zeit kalten Temperaturen ausgesetzt war, kann er unter Erfrierungen oder Unterkühlung leiden. Es ist notwendig, seine Ohren, Extremitäten und seinen Schwanz zu untersuchen, um zu wissen, ob er unter Erfrierungszeichen wie Blässe der Haut, Schmerzen an den Ohren, faltige und kalte Haut etc. leidet. Wenn es eine Unterkühlung ist, kann diese Zittern, Orientierungslosigkeit, Erschöpfung und sogar Krämpfe oder Koma verursachen.

Hunde mit doppelter Fellschicht, wie die nordischen Rassen, isolieren die Kälte perfekt, sodass sie fast nie an Unterkühlung leiden. Ein dünner Hund mit kurzem Fell, sei es ein Welpe oder älterer Hund, läuft jedoch Gefahr, diese Symptome zu erleiden. Einige Rassen, wie der Boxer, Doberman, Yorkshire Terrier usw., haben sehr wenig Schutz gegen Kälte.

Unterkühlung

Für die Behandlung von Unterkühlung ist es notwendig, das Tier in heiße Handtücher zu wickeln, ihm warme Flüssigkeiten zu geben und einen warmen Wasserbeutel (bedeckt mit einem Handtuch oder einem Tuch) auf seinen Bauch zu legen, ohne dass er seine Haut berührt, da dieser Verbrennungen verursachen kann.

Es ist auch notwendig, die Temperatur alle zehn Minuten zu messen und das Tier schnell zum Tierarzt zu bringen.

Unterkühlung ist eine Abnahme der Körpertemperatur unter 35°, und wird verursacht, wenn ein Tier lange Zeit kalten Temperaturen ausgesetzt ist.

Eine Hündin wurde erfrohren auf einem Berggipfel gefunden - Bonnie

Tipps vor dem Winterspaziergang

Je nach dem Fell, das unser Hund hat, ist es nicht ratsam, es auf die gleiche Weise wie im Sommer zu schneiden. Wenn du in den Schnee gehst oder es sehr kalt ist, und besonders wenn es um kälteempfindliche Rassen wie zum Beispiel Windhunde geht, oder wenn sie kurze Haare haben, ist es ratsam, dass sie warme Kleidung tragen.

Wenn der Weg lang ist, ist es sehr empfehlenswert, einen Pfotenschutz zu verwenden, der eine dünne Schutzschicht bildet, die mögliche Schäden verhindert.

Eine andere gute Idee ist, ein Handtuch zu nehmen, um die Beine von Zeit zu Zeit zu reinigen. Wir werden vermeiden, dass er sie ableckt, denn Salz ist auch schlecht für ihn. Und wenn der Hund herumgerannt ist, werden wir die Tatzen überprüfen müssen, um sicherzustellen, dass sich darin kein Schnee ansammelt.

Wenn du bei der Überprüfung seiner Tatzen Änderungen in der Farbe oder Schmerzen feststellst, wenn du sie berührst, frag den Tierarzt und suche nach einer wirksamen Salbe.

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