14 Tipps für den Bau einer Hundehütte

8. März 2019
Nicht nur muss man sich gut den Standort und die Materialien für die Hundehütte überlegen, es ist auch wichtig, dass sie sauber und trocken ist.

Unsere Fellnasen freuen sich immer über Geschenke, deshalb verraten wir dir in unserem Artikel 14 Tipps für den Bau einer Hundehütte.

Das Zusammenleben mit einem Vierbeiner beschert schließlich auch die ganze Familie mit Liebe, Freude, Gesellschaft und Sicherheit.

Faktoren, die wir beim Bau einer Hundehütte in Betracht ziehen

Es gibt mehrere Faktoren, die man berücksichtigen muss. Geht es um den Bau einer Hundehütte, so musst du an Größe, Gewicht, Alter und Fell deines Vierbeiners denken. Ein Chihuahua hat schließlich andere Bedürfnisse hinsichtlich seiner Hütte als ein Bernhardiner.

Handelt es sich um einen Welpen, so muss man auch bedenken, dass er ständig wächst und schwerer wird. Auch macht es einen Unterschied, ob dein Hund langes oder kurzes Fell hat.

Ein sicheres und glückliches Haustier

Es ist wichtig, dass deine Fellnase sich Tag und Nacht bequem, sicher, glücklich, sauber und verwöhnt in seiner Hütte fühlt.

Auch der Ort, an dem man sie aufstellt, macht einen Unterschied. Normalerweise ist die Hütte im Garten oder in der Garage, wo der Hund je nach Jahreszeit weder unter Hitze noch Kälte leidet.

Das Design sollte sich ebenfalls an die Gewohnheiten und das Temperament des Vierbeiners anpassen. Es gibt Hunde, die sehr verspielt, unruhig und aktiv sind, während man andere eher als Schlafmützen bezeichnen könnte.

Ein sauberes und trockenes Zuhause

Man muss immer bedenken, dass die Hundehütte ein Zufluchtsort ist, den man sauber, trocken und frei von Staub, Sand, Wind und Regen halten muss. Auch Insekten und andere Krabbeltiere haben dort nichts zu suchen, damit der Hund nicht krank wird.

Schäferhund schaut aus seiner Hútte

Am besten baut man ein modernes, praktisches und standfestes Häuschen für seinen Hund, um seine Zuneigung, Treue und Gesellschaft zu belohnen.

Lesetipp: Straßenhunde leiden Hunger und Durst: Wer hilft ihnen?

14 Tipps für den Bau einer Hundehütte

Diese Tipps sind sehr wichtig, wenn es darum geht, den Bau der Hundehütte zu vollenden:

  • Man kann Holz oder Plastik für den Bau einer Hundehütte verwenden. Die Wahl des Materials ist abhängig davon, ob man die Hütte drinnen oder draußen aufstellt.
  • Die Hütte sollte lange halten, der Witterung standhalten und sich in einem guten Zustand befinden.
  • Der Boden kann entweder aus Holzdielen oder Zement gefertigt werden. Man kann ihn dann mit Decken auslegen, die sich einfach auswechseln und säubern lassen.
  • Das Häuschen sollte 1 1/2 mal so lang wie der Hund ohne Rute sein. Die ideale Breite ist 3/4 der Länge des Hundes ohne Rute.
  • Für die Höhe sollte man 1/4 über die Kopfhöhe des Hundes gehen. Der Eingang sollte 6cm über der Schulterhöhe des Hundes liegen.
  • Der Eingang muss proportional zur Hundegröße sein und am besten rechteckig oder halboval geformt sein. Die Fellnase muss bequem eintreten können, sonst wählt sie sich womöglich einen anderen Schlafplatz.
  • Ist die Hütte aus Holz, so wählt man am besten Furniersperrholz mit Dach- und Seitenpaneelen. Für bessere Hygiene im Inneren ist es empfehlenswert, sie zu lackieren.
  • Hast du erst einmal die Dimensionen ausgerechnet, so kannst du eine Elektrosäge verwenden, um das Holz zurechtzuschneiden. Der Holzfachhandel kann das ebenfalls für dich erledigen, um den Bau der Hundehütte zu erleichtern.
  • Um die Platten zusammenzufügen verwenden wir, Schrauben, Stifte und Kaltleim.

Lies auch: Vier Merkmale, die eine Hütte für den Hund haben sollte

Hübsche Hütte für den Yorkie

Farbe, Dach und Gefäße in der Hundehütte

  • Wenn es um den Anstrich geht, so verwende bitte unbedingt giftfreie Farbe.
  • Am besten ist es, wenn du das Dach abnehmen kannst und mit Scharnieren anbringst, denn so kann man es besser reinigen. Das Dach sollte schräg sein und etwas überstehen, damit kein Regen, Schnee oder Sonne eintreten können.
  • Es ist keine gute Idee, einen Teppich am Boden zu befestigen. Der wird schnell dreckig und man kann ihn nur schwer reinigen. Am besten ist eine Decke oder ein paar Kissen, auf denen deine Fellnase schlummern kann.
  • Futter- und Trinknäpfe stellt man besser nicht in die Hundehütte, denn so bleibt sie länger sauber.
  • Bringst du außen einige Accessoires an, so erreichst du ein individuelles Design. Ein Schild mit dem Namen deiner Fellnase ist auch wichtig. Ein Haken, an dem man die Leine anbringen kann oder bunte Farben wirken ebenfalls persönlicher.

Sein eigener Platz

Ein Haustier ist immer Teil der Familie, ein guter Freund und oft auch ganz schön verwöhnt. Schließlich ist es unsere Verantwortung, dass unsere Fellnase ein schönes Leben mit uns verbringt. Mit diesen 14 Tipps für den Bau einer Hundehütte kannst du deinem Vierbeiner seinen eigenen Platz geben.

Den kann er dann verwenden, um sich auszuruhen oder darin zu schlafen, ganz wie er möchte.