Hund beschützt Mädchen vor Klapperschlange

25. Februar 2018
Viele wissen, dass Hunde die besten Kindermädchen sind, was uns auch diese Geschichte aufs Neue beweist. Lies weiter, um mehr darüber zu erfahren.

Sehr oft entwickeln Hunde zu Kindern eine ganz besondere Beziehung. Sie reagieren liebevoll, auch wenn das Kind an den Ohren des Hundes zieht oder Unfug mit ihm treibt. Hunde schützen ihre kleinen Freunde oft vor großen Gefahren. Heute berichten wir, wie ein Hund ein Mädchen vor einer Klapperschlange schützte.

Viele wissen, dass Hunde die besten Kindermädchen sind, was uns auch diese Geschichte aufs Neue beweist. Lies weiter, um mehr darüber zu erfahren.

Die Geschichte von Molly und der Klapperschlange

Molly ist ein 7-jähriges Mädchen, das in Tampa, Florida, in den USA lebt. Das Gebiet zeichnet sich durch sein warmes Klima, viele sonnige Tage und die Freundlichkeit seiner Bewohner aus. Die meisten leben hier in Einfamilienhäusern mit Garten.

Ein Garten bietet viele Möglichkeiten, insbesondere für Kinder, die hier sicher spielen können. Oder etwa nicht? Molly spielte im Garten, als sich ihre eine Klapperschlange näherte.

Ihre Mutter machte sich keine Sorgen, denn nie hätte sie gedacht, dass ihrem Kind im eigenen Garten Gefahr droht.

Molly spielte mit ihrem zweijährigen Hund Hans, einem schönen deutschen Schäferhund, den die Familie des Mädchens nur zwei Monate vor diesem schrecklichen Ereignis adoptiert hatte.

Hans und Molly wurden schnell unzertrennliche Freunde. 

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Hans rettet Molly

Beim Spiel im Garten näherte sich plötzlich eine Klapperschlange, die bekanntlich sehr gefährlich sein kann. Bevor die Schlange das Mädchen angreifen konnte, war Hans zur Stelle, der versuchte, seine Freundin vor einem Biss zu schützen.

Der Hund konnte die Schlange zwar nicht sofort besiegen, doch er gab seine Bemühungen nicht auf. Dabei wurde Hans dreimal gebissen, doch er kämpfte solange weiter, bis die Schlange sich verzog.

Molly rannte erschrocken zu ihrer Mutter, die Hans im Garten schwer verletzt auf dem Boden fand. Sie brachte ihn sofort zum Tierarzt, der eine Blutvergiftung feststellte. Das Gegenmittel war jedoch sehr teuer, die Familie konnte sich das nicht leisten.

Doch der Hund hatte das Leben von Molly gerettet, deshalb beschloss die Familie, die Geschichte zu erzählen, um das Gegenmittel finanzieren zu können.

Schon nach kurzer Zeit meldeten sich viele Spender und das Gegenmittel, das 15.000 Dollar kostete, konnte Hans am Leben erhalten. Zwar waren die Nieren bereits geschädigt, doch der Hund konnte behandelt werden und sich dann zu Hause erholen.

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Eine Geschichte der Freundschaft, Liebe und Loyalität, die uns wieder einmal zeigt, dass die Treue von Tieren keine Grenzen kennt. Deshalb haben sie Respekt, Zuneigung und ein schönes Zuhause verdient!

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