Haustiere sind das beste Heilmittel gegen Depressionen

26. Februar 2018
Die Liebe und Dankbarkeit eines Hundes ist ehrlich und aufrichtig, du kannst dich immer an seiner Gesellschaft erfreuen. 

Wenn du einen Hund hast, weißt du, dass er immer an deiner Seite ist, wenn du traurig bist. Ein Haustier ist gegen Depressionen, Schmerzen und Angstzuständen eine wunderbare Therapie.

Haustiere gegen Depressionen

Katze hilft bei Depressionen

Insbesondere in schwierigen Lebensabschnitten können Haustiere viel Trost spenden, denn sie schenken uns bedingungslose Liebe, Unterstützung und Treue.

Sie freuen sich, wenn du nach Hause kommst, sind eifrig, um mit dir zu spielen, lecken dir übers Gesicht und lassen dich gleich viel besser fühlen.

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Ein Haustier hat viele Vorteile, es kann auch bei Depressionen eine große Unterstützung sein. Die Liebe und Dankbarkeit eines Hundes ist ehrlich und aufrichtig, du kannst dich immer an seiner Gesellschaft erfreuen.

Aus verschiedenen Studien geht hervor, dass Tiere die Fähigkeit haben, negative Gefühle zu reduzieren. Müdigkeit, Stress, Traurigkeit, Angst, Einsamkeit und Depressionen können in Gesellschaft eines Haustiers gelindert werden.

Zu einem Hund oder einer Katze kann man eine ganz besondere Beziehung aufbauen, was in schwierigen Zeiten ganz besonders wichtig ist. Es konnte wissenschaftlich nachgewiesen werden, dass mehr Oxytocin produziert wird, wenn man seinen Hund sieht. Das Schnurren einer Katze wirkt beruhigend und reduziert Angst.

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Welches Haustier ist gegen Depressionen am besten?

Du weißt jetzt, dass ein Haustier sehr vorteilhaft sein kann, um Depressionen oder andere emotionale Probleme zu lindern. Doch welches Haustier eignet sich am besten?

Besonders zu empfehlen sind ruhige Hunde oder Katzen. Du solltest auf energiegeladene Vierbeiner, wie Yorkshire, Pudel oder Boxer verzichten. Lasse dich gut beraten, bevor du eine Entscheidung triffst, denn der Charakter des Tieres ist ausschlaggebend.

Oft sind erwachsene Tiere besser, denn sie benötigen weniger Aufmerksamkeit, kennen bereits bestimmte Regeln und Verhaltensweisen. Für ältere Menschen mit Depressionen sind Hunde oder Katzen ab einem Alter von 5 Jahren perfekt.

Hunde sind empfehlenswerter, denn sie leisten dir gerne Gesellschaft. Katzen hingegen sind unabhängiger und führen ihr eigenes Leben. Hunde sind treue Begleiter und lieben das gemeinsame Spiel und lange Spaziergänge, die bei Depressionen ebenfalls sehr wichtig sind! 

Ein Haustier hält dich fit

Mann mit Haustieren gegen Depressionen

Warum adoptierst du nicht einfach einen ausgesetzten Hund aus dem Tierheim? Er wird dir dafür ewig dankbar und treu sein. Hunde, die eine zweite Chance bekommen, sind besonders liebevoll und zeigen das auch jeden Tag. Du wirst viel mehr bekommen, als du selbst fähig bist zu geben. Der Hund wird wie Medizin gegen Depressionen wirken.

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Wenn du aus Platz-, Zeit- oder Geldgründen kein Haustier zu Hause haben kannst, empfehlen wir dir, ab und zu eine Hunde- oder Katzentherapie zu machen. Wie? In ein Tierheim gehen, einen Verwandten oder Freund besuchen, der ein Haustier hat, oder einem verlassenen Hund Zuneigung schenken. Du wirst sehen, wie du dich sofort besser fühlst!

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