Die Gesellschaft eines Haustieres macht dich glücklich

3. März 2019
Haustiere helfen uns dabei, Depression und Stress zu bekämpfen. Außerdem fördern sie auch einen aktiven Lebensstil.

Lebt man in Gesellschaft eines Haustieres, so merkt man schnell, wie viel Frohsinn das Tier dem Haushalt schenkt.

Es ist sogar wissenschaftlich belegt, dass die Gesellschaft eines Haustieres den Bezugsmenschen glücklicher macht. Man vergisst dabei viele Sorgen und Probleme, denen wir uns im Alltag stellen müssen. Dazu gehören auch Stress und Depression.

Inwiefern können Haustiere uns helfen?

Psychologen der Universität von Miami fanden heraus, dass Haustierbesitzer eine bessere Lebensqualität haben.

Außerdem sind sie auch geselligere Menschen, denn sie sind daran gewöhnt, ständig mit einem anderen Lebewesen zu interagieren. Das macht sie empathischer und freundlicher.

In derselben Studie stellte sich ebenfalls heraus, dass die Gesellschaft eines Haustieres dem Menschen zu einem besseren Selbstbewusstsein verhilft und Haustierhalter vertrauenswürdiger sind, wenn es darum geht, eine Beziehung aufzubauen.

Die Gesellschaft eines Haustieres und Kinder

Dank der vielen Gesundheitsnutzen von Haustieren, empfiehlt man auch, sie in das Leben von Kindern zu integrieren. Studien zeigten, dass Kinder, die mit Hunden oder Katzen leben, sich sozialer als jene verhalten, die keine Tiere in ihrem Umfeld haben.

Die Kinder sollten die Pflege, Fütterung und Reinigung der Tiere übernehmen, denn das unterstützt sie dabei, einen Sinn für Verantwortung zu entwickeln.

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Mädchen mit Hund

Man nimmt außerdem auch an, dass 63% der Menschen, die in Gesellschaft eines Haustieres leben, dieses als Familienmitglied ansehen. Das stärkt die Verbindung zwischen Mensch und Tier.

Haustiere und geistige Gesundheit

Es ist eine Tatsache, dass Neurotransmitter erhöht werden können, wenn man einen Hund streichelt. Hormone wie Endorphin, Dopamin, Oxytocin und Prolaktin steigern sich ebenfalls. Das sind aktive Prinzipien, die zu Glücksgefühlen bei Menschen führen.

Ebenfalls hat sich herausgestellt, dass Gedanken an unsere Haustiere Gefühle von Traurigkeit lindern, die sich durch Ablehnung oder soziale Isolierung ergeben.

Praktisch gesehen bedeutet das, dass man Haustiere zur Therapie bei Depression, Autismus und Down Syndrom einsetzen kann.

Auch bei älteren Menschen wirken Haustiere therapeutisch, denn sie bieten Gesellschaft.

Haustiere sind ebenfalls nützlich, wenn wir uns von einer schlechten Erfahrung erholen müssen. Es hat sich erwiesen, dass Menschen sich schneller in der Gesellschaft eines Haustieres als mit ihrer Familie oder ihrem Partner erholen.

Dies sind die hauptsächlichen Gründe, warum die Gesellschaft eines Haustieres unser Wohlsein fördert:

  • Die Tiere ziehen unsere Aufmerksamkeit auf sich, weshalb wir uns ablenken und leichter entspannen können.
  • Ein Haustier bietet soziale Unterstützung, was unseren Stress lindert.
  • Sie bieten körperlichen Kontakt zu einem anderen Lebewesen, und das ist sehr gesund für Körper und Geist.
Hunde sind tolle Gefährten

Die Gesellschaft eines Haustieres kann sogar einem Universitätsstudenten oder einer Person, die von zu Hause aus arbeitet, helfen. Man fühlt sich mit ihnen weniger allein und deprimiert.

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Haustiere und körperliches Wohlgefühl

Die Gesellschaft eines Haustieres hilft uns, ein aktiveres Leben zu führen. Hundehalter haben 54% mehr Chancen, ausreichend Bewegung zu bekommen. Auch Kinder schlagen Nutzen daraus und werden aktiver, wenn ein Hund im Haus ist.

Adoptiert man einen Hund oder eine Katze, so kann das auch dabei helfen, den Blutdruck bei Menschen mit Stressattacken zu regulieren. Manchmal funktioniert das sogar besser als Medikamente. Dies hat sich bei einer Studie an Börsenmaklern mit Bluthochdruck in New York gezeigt.

Eine Schweizer Studie fand heraus, dass die Interaktion mit einem Hund die Herzfrequenz und das Stresshormon Cortisol senken können.

Aus all diesen Gründen macht uns die Gesellschaft eines Haustieres zu glücklicheren Menschen. Unsere Fellnasen & Co unterstützen unsere körperliche und geistige Gesundheit.

Selbst wenn sie eine große Verantwortung bedeuten, dann sind sie doch ständig dankbar und zeigen uns immer ihre Zuneigung.