Unglaublich: Hund rettet gestrandeten Delfin!

Im Laufe der Jahrhunderte haben Hunde alle möglichen Lebewesen gerettet. Hier ist eine weitere heldenhafte Geschichte.
Unglaublich: Hund rettet gestrandeten Delfin!

Letzte Aktualisierung: 02. September 2021

Jedes Jahr können zahlreiche gesunde Delfine an der Meeresküste stranden. Dies geschieht aufgrund von Faktoren wie der Stärke der Gezeiten, starken Winden oder Lärmbelästigung, die zur Desorientierung der Tiere führt. Hier ist eine schöne Geschichte, wie eine Hündin einen gestrandeten Delfin gerettet hat!

Eine derartige Notlage kann auch auftreten, wenn Delfine erkrankt oder verwundet sind.

Viele dieser Tiere werden jedoch rechtzeitig gefunden, so dass sie in ihren Lebensraum zurückkehren und weiterleben können. Daher möchten wir dir heute diese schöne Geschichte erzählen, wie eine Hündin zum Helden wurde und einem gestrandeten Delfin das Leben rettete.

Die Hündin Leia und wie sie einen gestrandeten Delfin rettete

Die Ereignisse ereigneten sich an einem Strand in Wales, im Vereinigten Königreich. Es schien ein ganz normaler Tag zu sein. Leia, eine Cockerspanielhündin, war mit ihrem Herrchen an die Küste gekommen, um einen vergnüglichen Nachmittag inmitten von Wasser und Sand zu verbringen.

Der Mann fotografierte die wunderbare Landschaft vor ihm und Leia erkundete die Gegend, um zu sehen, womit sie spielen konnte. Doch ihr Geruchssinn führte sie schließlich zu dem Ort, an dem sie einen gestrandeten Delfin, genauer gesagt ein Delfinbaby, fand.

In diesem Moment begann die Hündin ununterbrochen zu bellen, bis sie ihr Herrchen darauf aufmerksam machen konnte, dass etwas Seltsames passiert war. Der Mann beschloss, nachzuschauen, was Leia ihm zeigen wollte.

“Ich hörte Leia von unten am Strand bellen und wusste, dass sie etwas gefunden hatte”, so Leias Herrchen. Die beiden erkannten die schreckliche Notlage des Delfins und versuchten, ihn zu retten.

Die Hündin, die einen gestrandeten Delfin rettete.

Der Mann brachte gestrandeten Delfin vorsichtig in einen Bereich im Wasser, in dem er ohne Probleme schwimmen konnte. Dennoch beschlossen die beiden, zunächst vor Ort zu bleiben, um zu prüfen, ob es dem Delfin gut geht.

Sie machten sich erst auf den Heimweg, als sie sicher waren, dass der Delfin nicht wieder gestrandet war. Und bevor sie abfuhren, meldete der Mann den Vorfall bei der Küstenwache.

Die Geschichte ging viral, als der Mann einen der Momente der Rettung aufnahm und auf seinem YouTube-Kanal veröffentlichte. Das Video wurde sehr oft angesehen und in den sozialen Netzwerken geteilt.

Der Geruchssinn von Hunden

Der Geruchssinn ist der am weitesten entwickelte Sinn des Hundes, und er nutzt ihn, um jeden Teil seiner Umgebung zu analysieren. Daher können diese unglaublichen Haustiere Menschen in vielen Fällen auf eine Notsituation aufmerksam machen.

Experten bestätigen, dass der Geruchssinn von Hunden im Allgemeinen dem des Menschen überlegen ist. Aus diesem Grund gibt es viele Spürhunde, die Teil der speziellen Suchteams der Polizei sind.

Hündin im Gras

Leias Fall reiht sich ein in die große Zahl von Heldentaten, die Hunde dank ihres Geruchssinns vollbracht haben. Im Laufe der Jahrzehnte haben sie Drogenlieferungen, Koffer mit Sprengstoff und sogar ausgesetzte Kinder entdeckt.

Hunde und ihr großer Kooperationsgeist

Diese Fälle zeigen, dass Hunde einen biologischen Instinkt haben, anderen Lebewesen in Not zu helfen. Diese Tiere haben tatsächlich eines der freundlichsten Herzen im Tierreich.

Hunde zeichnen sich durch ihre bedingungslose Liebe, ihr Verständnis und ihre Loyalität aus. Hier kannst du dir das Video von Leia und dem gestrandeten Delfin selbst ansehen:

Es könnte dich interessieren ...
Rettungshunde in Ecuador: unbezahlbare Hilfe
Deine TiereLies auch diesen Artikel bei Deine Tiere
Rettungshunde in Ecuador: unbezahlbare Hilfe

Völlig zu Recht werden Hunde als beste Freunde des Menschen betrachet. Nicht nur als Haustier, auch im Dienst ist der Vierbeiner eine unersetzliche...



  • Méndez Pardo, Luisa Fernanda, Pérez-Acosta, Andrés M., DETECCIÓN DE EXPLOSIVOS CON LA AYUDA DE ANIMALES: UNA REVISIÓN DE LA LITERATURA CIENTÍFICA. Revista Logos, Ciencia & Tecnología [Internet]. 2009; 1 (1): 107-117.