Lerne den Yoga-Hund Pancino kennen

31. Juli 2019
Yoga ist nicht nur für Menschen gesund und entspannend. Jetzt mischen auch schon Hunde dabei mit!

Heute möchten wir dir über eine ungewöhnliche Fellnase berichten: Pancino, den Yoga-Hund.

Hunde wissen einfach immer, wie sie uns zum Lächeln bringen. Ganz egal, ob wir verärgert oder traurig sind, sie wissen, was sie tun müssen, damit wir uns besser fühlen.

Sie stellen manchmal die unglaublichsten Dinge an und führen die seltsamsten Gesten durch, die wir uns nie bei einem Tier hätten vorstellen können. So auch Pancino, der Yoga-Hund. Verpasse seine Geschichte nicht!

Pancino, der Yoga-Hund

Pancino lässt sich auch mal gerne auf dem Arm tragen

Nic Bello ist der Bezugsmensch dieses besonderen Chihuahua. Nic macht besonders gerne Yoga, nicht nur im Studio, sondern auch zu Hause. Worin besteht Yoga?

Es handelt sich hierbei um eine Disziplin, die ursprünglich aus Indien stammt und sich mit der körperlichen und geistigen Entspannung befasst. Unglaublich, dass es einen Yoga-Hund gibt! Das Ziel ist es, ein körperliches Wohlergehen und die Verbindung von Seele und Geist zu erschaffen.

Eines Tages, während der italienische Nic seine täglichen Übungen durchführte, bemerkte er, wie sein treuer Freund und Gefährte Pancino, oder Pancho, wie er ihn auch liebevoll nennt, begann, seine Bewegungen nachzuahmen.

Yoga-Hund und -Herrchen

Zuerst dachte er, es handele sich nur um einen Zufall, doch als er bemerkte, dass der Hund weiter und weiter damit fortfuhr, seine Bewegungen nachzuahmen, wurde ihm klar, dass dies nicht aus Versehen geschah.

Es ging soweit, dass er sogar seinen eigenen YouTube-Kanal erschuf, den er „Nic und Pancho“ nannte, und auf dem man den beiden bei ihren Übungen zusehen kann.

Nic machte sich Pancinos Interesse für Yoga zunutze und brachte dem Hund bei, wie man die Bewegungen richtig ausführt. Die Ergebnisse kann man in diesem Video bewundern, denn ein Bild zeigt wirklich mehr als tausend Worte.

Sieh dir an, wie der Yoga-Hund drei der bekanntesten Yoga-Stellungen durchführen kann:

Wie ein richtiger Profi! Dieses Video und das Beispiel von Pancino, dem Yoga-Hund, zeigen nur, wie eine starke Verbindung zwischen dir und deinem Haustier vieles ermöglicht. Es ist dabei allerdings wichtig, das der Hund immer durch Liebe ermuntert wird, um etwas Neues zu lernen.

Wie kannst du also die Verbindung zu deinem Vierbeiner stärken?

Stärke deine Verbindung zu deiner Fellnase, so wie es Nic mit Pancino getan hat

Es gibt verschiedene Arten, auf die du deine Verbindung zu deinem Hund stärken kannst.

Vielleicht erscheinen dir einige einfacher als andere, doch es gibt viele Dinge, die du tun kannst, damit dein Hund dich als Freund und Gefährten anerkennt.

  • Führe ihn aus Freude, nicht aus Zwang spazieren. Wir wissen, dass du dein Haustier liebst, doch der tägliche Stress, die Aufgaben und Probleme, die du lösen musst, machen es manchmal schwer, sich ausreichend Zeit zu nehmen. Dein Hund braucht diese aber. Du solltest ihn nicht nur fünf Minuten vor die Tür führen, damit er seine Geschäfte erledigt. Er braucht frische Luft, muss rennen, andere Leute und Hunde treffen und Zeit mit dir verbringen.
  • Lasse dir gemeinsame Aktivitäten einfallen. Überlege dir, wobei und wohin dich deine Fellnase begleiten kann. Wenn dein Hund spürt, dass du ihn berücksichtigst und ihm Zeit widmest, dann fühlt er sich geliebt und wird dich folglich auch mehr lieben.
  • Sprich mit ihm. Das klingt vielleicht verrückt, ist es aber nicht. Möglicherweise versteht er nicht jedes Wort und wird dir auch keine Tipps geben, doch er bemerkt, dass du ihm Aufmerksamkeit widmest und das führt dazu, dass er auch aufmerksamer dir gegenüber wird.
  • Spiele mit ihm.
  • Streichle ihn. Gib deinem Hund unbegrenzte Streicheleinheiten. Er wird sich das sicherlich gern gefallen lassen!
  • Bleibe ruhig! Hunde sind freche Wesen, aber wenn du gleich sauer auf ihn wirst, dann fühlt er sich dadurch nur abgewiesen.
  • Schreie ihn nicht an. Versuche immer, einen ruhigen Ton zu bewahren, auch wenn du verärgert bist. Wenn dein Ärger nicht durch ihn erzeugt wurde, dann trägt er sowieso nicht die Schuld, und falls er doch etwas falsch gemacht hat, so solltest du besser lernen, deine Gefühle zu kontrollieren.

Diese Tipps dienen dazu, dass du dich deinem vierbeinigen Freund näher fühlst und er dir diese Gefühle auch erwidert. Wir können dir allerdings nicht garantieren, dass er ebenfalls zum Yoga-Hund wird!