Ein blinder Labrador überlebt eine Woche im Wald

· 13. Februar 2018
Die Besitzer konnten die Hündin nach einem Waldspaziergang auch nach stundenlanger Suche nicht finden. Die Förster sahen keine Hoffnung, denn es handelte sich um einen riesigen Wald.

Wir präsentieren dir heute ein Beispiel für Durchhaltungsvermögen, Liebe und Mut: die Geschichte eines blinden Labradors, der eine Woche lang alleine im Wald überlebte. Willst du mehr über diesen Labrador erfahren? 

Ein blinder Labrador verbringt eine Woche allein im WaldLabrador allein im Wald

Obwohl sie nicht in der Lage war zu sehen, konnte die schöne Hündin, ein blinder Labrador, 7 Tage in einem Waldgebiet überleben, nachdem sie ihre Familie verloren hatte.

Sie wurde von einem Mann gefunden, der spazieren ging und sie zufällig sah. Der Name der zwölfjährigen Hauptdarstellerin dieser Geschichte ist Sage. Zu diesem Happy End kam es im Bundesstaat Colorado, in den Vereinigten Staaten.

Die Besitzer konnten die Hündin nach einem Waldspaziergang auch nach stundenlanger Suche nicht finden. Die Förster sahen keine Hoffnung, denn es handelte sich um einen riesigen Wald.

Obwohl Hunde, die nicht sehen können, sich an Gerüchen und Geräuschen orientieren, waren diese Sinne bei Sage aufgrund ihres Alters ebenfalls beeinträchtigt. Die Hündin litt an einem Glaukom und verlor deshalb ihre Sehkraft. Außerdem wurde bei ihr kurz davor auch ein Tumor diagnostiziert.

Die Besitzer hängten in der ganzen Stadt Bilder von Sage auf und bot auch eine Belohnung von 1000 Dollar an. Doch die Tage vergingen und keiner meldete sich. Sie stellten sogar einen professionellen Hundesucher an, der jedoch auch kein Glück hatte.

Nach mehr als einer Woche hatte die Familie jede Hoffnung verloren, doch plötzlich meldete sich Dan Estrada, ein Rettungssanitäter und Nachbar der Familie. Er war im Wald spazieren gegangen und sah einen hellen Fleck, den er für einen Müllsack hielt.

Noch ein interessanter Artikel: Vorsorge gegen Krebs bei Hunden

Sage, ein blinder Labrador, wurde gefundenLabrador wurde im Wald gefunden

Als er näher kam, bemerkte er eine Hündin, die am Flussufer lag. Er dachte sie sei tot, denn sie bewegte sich nicht. Doch dann sah er, dass sie atmete, eilte zu ihr und nahm sie in seine Arme. Er brachte sie nach Hause.

Er musste die Hündin bis zu seinem Fahrzeug tragen. Als er bei ihrer Familie ankam, wollten sie ihm überglücklich die Belohnung überreichen, doch der Nachbar wollte das Geld nicht.

Er schlug vor, es einem Tierheim zu spenden. Ein perfektes Hayppy End!

Noch eine Geschichte eines blinden Hundes…

Wir möchten dir noch eine rührende Geschichte erzählen. Die Hauptdarsteller nennen sich Hoshi (ein amerikanischer Eskimo) und Zen (ein Pomeranian). Beide sind unzertrennliche Freunde, doch einer von ihnen ist blind. Doch das macht nichts, denn sie genießen zusammen unzählige Abenteuer.

Hoshi wurde mit Jahren ein Glaukom diagnostiziert und musste operiert werden. Die Familie beschloss, ein kleines Hündchen zu adoptieren, um Hoshi im Alter aufzuheitern. Hoshi und Zen wurden zu unzertrennlichen Freunden.

Lesetipp: Krankheiten bei alten Hunden und ihre Behandlung

Sie gehen im Doppelgeschirr spazieren und Zen führt seinen Freund überall hin. Zwar sind die Spaziergänge langsam, doch beide haben viel Spaß dabei.

Das schöne Paar wurde „The Fuffy Duo“ (das flauschige Duo) genannt, ihre Bilder und Videos zeigen viele Abenteuer und sind auf Instagram zu sehen. Über 30.000 Followers folgen diesem Profil.

Hoshi vertraut ohne zu zögern seinem Freund Zen, weil er weiß, dass er ihn niemals verlassen und ihn immer führen wird.