Bestrafe deinen Hund nie mit Gewalt

· 23. Februar 2018
Wenn du ein Haustier hast, solltest du dieses auch liebevoll und verantwortungsbewusst behandeln und pflegen. Du hast die Verantwortung für das Tier übernommen!

Gewalt erzeugt Gewalt, dies gilt auch bei Hunden. Du solltest deinen Hund deshalb nie schlagen oder körperlich bestrafen. Der gute Umgang, Liebe und Geduld sind die wichtigsten Werkzeuge für das Zusammenleben.

Verwende keine Gewalt!

Körperliche Strafen haben zur Folge, dass der Hund ängstlich und eingeschüchtert wird. In der Folge wird er ungehorsam und kann die Befehle seines Besitzers nicht mehr richtig ausführen.

Hunde sind sehr sensibel, sie verstehen die Wut eines Menschen auch ohne Gewalt und Schläge. Wende diese Methoden nie an, denn sie haben nur negative Konsequenzen.

Mann erzieht Hund ohne Gewalt

  • Der Hund flüchtet, wenn du ihn bestrafen möchtest.
  • Er stellt sich der Situation und versucht dich zu attackieren.
  • Der Hund drückt die Frustration und die Angst durch die Zerstörung von Gegenständen, zwanghaftes Lecken, Urinieren an falschen Orten usw. aus.

Körperliche Bestrafung ist nie eine Lösung, erziehe deinen Hund mit anderen Methoden! Falls unlösbare Probleme auftreten, solltest du die Hilfe eines professionellen Hundetrainers in Anspruch nehmen.

Entscheidest du dich dazu, einen Hund zu haben, ist es deine Verantwortung, diesen zu erziehen. Liebe, Geduld und Respekt werden dir dabei helfen. Du darfst an deinem Hund niemals Gewalt ausüben! 

Erziehe deinen Hund mit Liebe!

Liebe ist die beste Möglichkeit, einen Hund oder andere Haustiere zu erziehen. Mit Zuneigung, Geduld und Ausdauer kannst du sehr viel erreichen! Zusätzlich kann positive Verstärkung sehr hilfreich sein, um gute Ergebnisse zu erzielen.

Wie kann man einem Hund grundlegende Verhaltensregeln beibringen? Belohne ihn, wenn er etwas gut macht und ignoriere ihn, wenn er sich falsch verhält. Bringe deinem Hund bestimmte Befehle bei und belohne ihn mit folgenden Methoden, wenn er gehorsam ist.

  • Gib ihm Fressen.
  • Streichle ihn.
  • Drücke deine Freude und deinen Stolz aus!

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Vergiss nicht, dass sich ein Hund artgerecht verhält

Wenn du ein Haustier hast, solltest du nicht vergessen, dass das Verhalten von Tieren vielleicht nicht immer deinen Erwartungen entspricht:

  • Dein Hund macht gewisse Dinge nicht, um dich zu ärgern. Für Menschen schlechtes Verhalten kann für einen Hund ganz normal sein. Erziehe ihn mit Geduld!
  • Mit einem Hund zu schimpfen funktioniert nur dann, wenn du ihn auf frischer Tat ertappst. Später weiß der Hund gar nicht mehr, um was es geht, er wird nur verwirrt sein.
  • Wenn sich ein Hund ständig unangebracht verhält, solltest du den Ursachen auf die Spur gehen, mit Bestrafen wirst du die Situation nur verschlimmern.

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Respekt, Geduld und Liebe

Hund mit Liebe erziehen nicht mit Gewalt

Wenn du ein Haustier hast, solltest du dieses auch liebevoll und verantwortungsbewusst behandeln und pflegen. Du hast die Verantwortung für das Tier übernommen!

Wenn du das Haustier respektierst und pflegst, wenn du es liebevoll behandelst, dann wirst du diese Liebe vielfältig zurückerhalten, denn du wirst ernten, was du säst. Wenn du gewalttätig bist, wirst du ein ängstliches oder aggressives Tier haben. 

Jedes Lebewesen verdient Respekt! Verwöhne deinen Hund und sei mit ihm geduldig, seine Dankbarkeit wird keine Grenzen kennen.